Ein Licht wird geboren

Quelle: http://www.bemaras-art.com/

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Der nächste Schritt zur eigenen Bestimmung bestand im Lösen der Hindernisse, meine pure Lebensfreude auch wirklich zu leben.

Wie schon in den beiden vorherigen vorgestellten Erfahrungen, überraschte mich auch wieder dieser Schritt über alle Maßen. Ich bin jetzt schon sehr gespannt, was mich als nächstes erwartet 🙂

Kurze Zusammenfassung der letzen beiden Erfahrungen

Anfang August erkannte ich mit Hilfe einer geführten schamanischen Heilreise (auf CD), welcher Seelenvertrag (man kann es auch Glaubenssatz, Blockade etc. nennen) mich daran hindert, mich in meinen Handlungen frei und entschlossen zu fühlen. Für mich war es definitiv ein Seelenvertrag aus einem vorherigen Leben.

Dadurch öffnete sich für mich eine Tür hin zur vollkommenen Erlaubnis. Und schon stellte sich für mich die nächste Frage: Wenn ich vollkommen und frei in all meinen Handlungen bin, was will ich dann wirklich? Noch genauer, was will meine Seele?

Eine vage Antwort bekam ich im nächsten Schritt – ca. 2 Wochen später. Dabei half mir das Buch: „Der Ruf Avalons – In 7 Schritten zur eigenen Bestimmung“. Die Seele will natürlich pure Lebensfreude, welche bei mir im Tanzen explodiert.  Der 5. Schritt zeigte mir dies. Im Anschluss dieser 5. Meditation wird der Leser auf Schritt 6 vorbereitet. Ich durfte mir Fragen beantworten, was mich noch daran hindert, diese Lebensfreude zu genießen. Die schriftlichen Antworten, die ich eifrig notierte, kamen natürlich aus meinem Kopf. Doch der 6. Schritt – wieder in Meditation einige Tage später – führte mich wieder ins Unbewusste. Und ich verstand, dass es mehr zu lösen gibt, als alte Seelenverträge.

Die schwarze Lichtkugel

tauchte zu Beginn der Meditation auf. Jeder der Schritte beginnt damit, dass eine Lichtkugel erscheint, die mich zum jeweiligen Ort in Avalon führt. Wie diese aussieht, wie sie sich anfühlt, anhört und wie ich mich in ihr fühle, sind Informationen, die aus meinem Inneren auftauchen. Sie werden in der Meditation nicht vorgegeben.

Meine Lichtkugel war schwarz, dicht, undurchsichtig. Mein Körper, mein Gesicht, mein Hals verzogen sich, ich kauerte mich ein in diese schwarze dunkle Kugel. Ich fühlte mich im Mutterleib. Ich hörte meine Seele: Beweg dich nicht, mach dich nicht bemerkbar! Sie hatte Angst um meinen Körper, indem sie ja wohnte. Der Körper sollte vernichtet werden. Um ihn zu schützen, versuchte die Seele, sich möglichst nicht bemerkbar zu machen.

Es war schrecklich. Ich habe geweint und geweint und geweint. Meine arme kleine Seele hatte Angst um meinen Körper. Das war vor mehr als 49 Jahren. Hey, jetzt konnte ich meine Seele hören, verstehen und beruhigen. Im ganzen Prozess – der ca. 1 Stunde dauerte –

passierte es, dass ich meine Seele noch einmal neu gebar.

Ich konnte ihr erlauben, sich zu zeigen, zu leben, zu atmen, zu toben, zu schreiben – alles was sie wünschte. Sie brauchte heute keine Angst mehr um den Körper zu haben, denn ich liebe meinen Körper. Es ist niemand mehr da, der den Körper vernichten will. Ich durfte meine eigene Seele, mein Licht jetzt selbst begrüßen, es willkommen heißen. So wie eine liebende Mutter ihr Baby empfängt.

Dieses Erlebnis werde ich wohl nie vergessen.

Ich bin auf der Reise zu mir selbst. Nun bin ich geboren 🙂 Und so fühlt es sich an. Total neu – in diesem Leben – mit soooo viel Neugierde. Die Fragen hören nicht auf.

ich bekomme immer mehr ein Gefühl für meine Seele, die schon viele Leben hinter sich hat. Wir reinkarnieren aus einem bestimmten Grund. Ich hoffe, dass der Tanz mich zu jenem Grund führt.

Übrigens, auf der Suche nach einem Bild, das die Geburt meines Lichtes symbolisiert, erinnerte ich mich an die vielen wunderschönen Energiebilder von Beate Maria Schwarz aus Bergisch Gladbach. Genau dieses Bild siehst Du oben. Weitere findest Du auf Ihrer Page http://www.bemaras-art.com/

Gleichzeitig entdeckte ich auch Mario Walz aus Ruppichteroth. Er ist mit seiner Reise schon am Ziel und gibt ebenfalls seine Erfahrungen weiter.

Ich weiß, es erfordert Mut, dies zu tun. Genau deshalb sollten wir alle, die auf dieser Reise schon sind, uns zeigen. Um so mehr wir uns zeigen, desto leichter fällt es denen, die sich noch nicht trauen. Sag mir, wann Du Dich zeigst.

 

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